Man kann konstatieren, dass alle Wissen, was im Leistungssport nicht funktioniert - Leistung. Grund für die Fehlentwicklungen ist die propagierte/verteidigte "Autonomie des Sports" und die sogenannte "Richtlinienkompetenz" einiger Spitzensportfachverbände, denen die Fachkräfte ausgegangen sind. Einige der deutschen Sportstrukturen, haben die gute finanzielle Ausstattung der BRD im Leistungssport als Ziel im Blick, die eigenen persönliches Interesse zur Einkommensgenerierung befriedigen zu können und nutzen als Instrument zum Selbsterhalt, selbstgeschaffene rechtsfreie Räume und die Autonomie. Da es keinerlei unabhängige Kontrollmechanismen gibt, muss nun eine externe Sportagentur begründet werden, die den Spitzensportfachverbänden einen großen Teil der Autonomie wegnimmt, um Leistung wieder in den Vordergrund rücken zu können. Ganz einfach notwendig, weil es keine Selbstheilungsprozesse bei den direkt betroffenen Verbänden zu geben scheint. Diese lehnen auch seit Jahren die Umsetzung der Leistungssportreform des DOSB ab, welche auf Freiwilligkeit abstellte. Die Sportler und Trainer müssen wieder in den Mittelpunkt, nicht die Finanzierung von Strukturen und Funktionären. Die Selbstbedienungsmentalität der hauptamtlichen Spitzensportfunktionäre und die Gier, unabhängig von der Erfüllung der Zielvorgaben, unkontrolliert und ohne Sanktionen befürchten zu müssen, möglichst lange hohe Gehälter sichern zu können, muss eingedämmt werden. Es ist ein rein menschliches Problem. Ohne unabhängige Kontrolle, entartet jedes System, wie aktuell feststellbar wird bei der DEU. Wo ein Sportdirektor, gefühlt, "Angst und Schrecken" verbreitet und Kritiker/Leistungsträger zu Hauptfeinden des Sports erklärt werden. Aber auf diese Kritiker kommt es an, wenn man besser werden will. Das hat die Ministerin längst erkannt und ist der Grund für die Sportagentur, die vielen ein "Dorn im Auge" ist. Für die Sportler und Trainer, ist es ein Hoffnungsschimmer! Für alle Sportler*innen die aktuell im System festhängen, kommt es wohl leider zu spät?![]()
Beiträge von Vater
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Das Machtzentrum der DEU agiert wie immer und nach der Wiedervereinigung wurde es bereits deutlich. Damals gab es eine super Ausrede und Begründung - Stasi! Heute ist es nur noch Unfähigkeit und Machtmissbrauch, sowie Fördermittelverschwendung in epischem Ausmaß. Alle die Wissen wie es gehen könnte und Erfolge nachzuweisen haben, werden ignoriert oder auch rufgemordet. Wer kritisch für Reformen eintritt, ist als Staatsfeind Nummer 1 für die DEU zum Abschuss frei gegeben. Jedweden Förderanspruch hat die DEU mittlerweile verwirkt, mangels Erfüllung der Aufgabenstellung. Dies geht nur, weil ein systemisches Versagen erkennbar ist und niemand will dafür die Verantwortung übernehmen. Das Fördersystem ist so verschachtelt und unkontrollierbar organisiert, dass es nach dem Willen der Vorteilsnehmer*innen, immer so weitergehen soll. Da dies das Präsidium der DEU nicht angeht, muss ein neues her, welche die Aufgabenstellung, bei Olympia Plätze 1-8 erreichen zu können, wieder ernst nehmen und den Sport und Leistungen fördert. Es ist kein Skandal, wie mit Aljona umgesprungen wurde und wird, sondern die Regel! Oder hört ihr den Widerstand? Fragt doch einmal die Sportler und ja, wir wissen wie gut sie trainieren kann und welche Motivation es für die Kinder ist, bei einer Olympiasiegerin trainieren zu dürfen. Die Etablierten verbreiten das Gegenteil. Angst vor besseren Leuten und Jobverlust, haben den Sport im Würgegriff! Nicht die Besten werden bei der DEU beschäftigt, sondern solche, die Angst haben, mangels Leistung jederzeit ausgetauscht werden zu müssen! Wegen dieser Angst und fehlenden Konkurrenzfähigkeit, verteidigt man seinen Posten mit allen Mitteln, auch ist kriminelle Energie am Werk, was bekämpft werden muss. Gemeinsame, geheime Abstimmungen zum Mobbing kritischer Subjekte und sogar vor Minderjährigen wird nicht Halt gemacht, nennt man interpersonale Gewaltausübung. Das Schweigen der Eltern aus Angst die eigene Kinder zu schädigen, ist dabei unerträglich und schützt die Täter! Wenn sich das nicht ändert - ändert sich nichts!

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Gartung braucht unbedingt den richtigen Trainer. Das er an Ulanovsky hängt verstehe ich. Als kleiner Junge hatte er ihn im Trainingslager bei Mishin kennengelernt. Um Ulanovsky als Trainer voranzubringen, müsste die DEU endlich dafür sorgen das er die Trainer A-Lizenz machen kann.
Niko Ulanovsky und Aljona Savchenko absolvieren aktuell diesen A-Lizenzlehrgang bei der DEU. Da sich Niko der DEU opportunistisch/unkritisch andient, wird er wohl bestehen und Aljona womöglich durchfallen gelassen. Aktuell gibt es massive Kritik an der Durchfallpolitik, da die DEU wohl nur willfährige Handlanger (ohne Bedenken, in würdeloser Weise bereit, zu tun, was ein anderer von einem fordert) mit der A-Lizenz belohnt werden sollen. Wie mit Aljona umgegangen wird, auch von hauptamtlichen Mitarbeitern der DEU, ist skandalös!

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Nur mal nebenbei. Dieses Medium von Karl-Heinz hier im blog, ist einer der transparenten Kommunikationskanäle EKL in Deutschland, die es von der DEU verantwortet nicht gibt. Oben über den Button Konversationen ist es möglich, private Nachrichten und Kontakte zu teilen. Dies wird tatsächlich genutzt, damit die Missstände und schlimme Erlebnisse geteilt werden können und nicht untergehen. Es bedarf einer sich verstärkenden Bewegung, die in Deutschland schon lange existiert. Denn wenn Strukturen leistungsverhindernd wirken, besteht für alle Eltern, Trainer, Vereine und Landesverbände - Handlungsbedarf. Wer nichts dagegen tut, wird zum Unterstützer und Mittäter, vollkommen sinnloser Entwicklungen und schadet dem schönsten Sport der Welt! Dafür auch noch seine Kinder unkritisch zur Verfügung zu stellen, ist niemals Aufgabe der Eltern und Verantwortlichen. Die Kinder zu beschützen, das kann uns niemand nehmen! lg Vater
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Es wird bald etwas passieren, müssen. Die DEU bzw. der ehemalige Stützpunktleiter haben wohl unter Ausnutzung der Richtlinienkompetenz mit Weisungsbefugnis ausgestattet, gemeinsam mit dem instrumentalisierten Landessportbund Berlin und dessen Leistungssportreferat mit der leitenden Landestrainerin, nicht nach den Regularien und gesetzlichen Vorgaben gehandelt und den Zugang für talentierte Sportler an eine Eliteschule des Sports, in Gutsherrenmanier und in missbräuchlicher Machtausübung, wohl für Eigeninteressen und den Machterhalt genutzt, weil man den Vater und Sportfunktionär mundtot und mit seinem minderjährigen Sportler erpressen wollte, sich nicht länger gegen Machenschaften in Berlin und der DEU zu engagieren und sich gegen rechtsfreie Räume einzusetzen. Diese werden unter dem Deckmantel der Autonomie des Sports und unter Ausschluss jeglicher Rechenschaftsverpflichtungen mit Intransparenz verbunden und eingerichtet. Diese potentiellen Täter werden bald mit einem Urteil konfrontiert werden müssen und es ist hoffentlich die Zeit der Aufarbeitung gekommen, damit dem Leistungssportgedanken und Förderansätzen, kein Schaden mehr zugefügt werden kann. Es geht bereits in die dritte Instanz vor dem Kammergericht Berlin! Es geht um minderjährige Kinder, was egal zu sein scheint? Es sind oft die jahrelang hauptamtlich Verantwortlichen, die keiner nach seiner Eignung und Befähigung befragte, dennoch in wichtige Posten brachte und wo es keinerlei Kontrolle gibt, ob die Zielvorgaben erreicht werden und jemand fragt: Was machen die denn da eigentlich für ihr Geld? Es geht nur um Macht, Posten und Geld, denn wenn sportliche Themen nicht kommuniziert werden dürfen, ist doch der Beweis erbracht, das Personalien falsch besetzt wurden. Gib den Menschen Macht und du lernst sie kennen!
Drücken wir dem Eiskunstlaufsport und allen Sportlern die Daumen, dass man diesen von den Fesseln der Erfolglosigkeit eines wild um sich schlagenden Spitzensportfachverbandes befreien kann. Es stehen bald wieder Wahlen für das Präsidium der DEU an. Eine Chance für den Neustart der gesamten DEU und für einen großartigen Personalwechsel, hin zu echter Leistung und alles für den Sport, die Sportler und Trainer. Wer Lust hat zu Kandidieren, kann sich gerne bei mir melden. Jeder mit Expertise und Verantwortungsbewusstsein für die Aufgabe Spitzensport, ist willkommen. Lasst Euch von niemandem Angst machen und schon gar nicht erpressen. Es geht um mehr als um das eigene Kind und dessen Vorteil, gegenüber anderen! LG Vater
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Es werden ihr wohl noch viele folgen, wenn die DEU nicht eine 180 Gradwende hinlegt. Mir ist keine Sportlerin bekannt, die aktuell ausreichend unterstützt wird. Warum ändert sich nichts? An den Sportlern scheint es nicht zu liegen, wie man sieht. Die Sportler haben tatsächlich keine Zeit zu warten, bis sich etwas zum Besseren entwickelt hat.

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Nach intensiver Auseinandersetzung mit Safe Sport - in allen Facetten - , handelt es sich um Alibistrukturen, um das schlechte Gewissen zu beruhigen. Ohne Macht, Kontroll- und Eingriffsrechte, kann Safe Sport niemandem wirklich helfen. Grund ist die aktiv gelebte Autonomie der Verbände (des Sports). Das einzige Problem ist, dass die Spitzensportfachverbände wählen und selbst entscheiden können, ob man den Empfehlungen und Hinweisen des DOSB Folge leisten will. Hier liegt das eigentliche Problem, in der Autonomie des Sports. Wenige sehr schlaue Menschen, haben sich ganze Sportarten unterjocht und gut bezahlte Jobs und Beraterverträge zugeschanzt. Dies vollkommen losgelöst von einer Gegenleistung und der Aufgabenstellung. Transparenz wird bei der DEU sogar satzungsgemäß abgeschafft! Es geht immer nur ums Geld!
Der Sport und die Sportler baden aus, was die Landesverbände und Funktionäre in Summe aufrecht und beibehalten möchten. Mit Steuergeldern und Beitragseinnahmen (Fremdgeldern), wird ein Geflecht von Nutznießern gefüttert, was sich bis heute nur um sich selbst und den Machterhalt kümmert. Das spüren eigentlich alle. Wenn in Deutschland, und etablierte Trainer sind da eingebunden, an der Bande (ich hörte) bis zu 5.000 € mtl. abkassiert werden, wird auch klar, warum junge und motivierte Trainer keine Eiszeiten erhalten. Und die Eltern finanzieren das auch noch, in der irrigen Hoffnung, dem Kind würde es etwas sportlich bringen? Wer denkt den so etwas? Nebenbei ist es kriminell oder "Steuerhelerei", auch für die Eltern! In Berlin werden die Sportstätten den Vereinen und Verbänden kostenlos zur Selbstbedienung überlassen und alle schauen weg - fast alle! Aber eins ist erkennbar, die DEU will solche Systeme nicht bekämpfen.
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Habe den Bericht gerade gelesen. Wirklich auf den Punkt gebracht!
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https://arbeits-abc.de/peter-prinzip-…ox-newtab-de-de
Hier ein passender Link zum Thema!
Auszug:
Das Wichtigste in Kürze
- Das Peter-Prinzip beschreibt, dass Mitarbeiter in klassischen Hierarchien bis zu ihrer Unfähigkeit befördert werden, was oft zu schlechten Führungskräften führt.
- Mangelnde Führungsqualitäten sind ein Hauptgrund für Mitarbeiterkündigungen; viele Unternehmen besetzen Positionen nach veralteten Kriterien oder Nasenfaktor.
- Beförderungen sollten auf zukünftigen Potenzialen basieren, nicht auf vergangenen Leistungen, um geeignete Führungskräfte zu finden.
- Das Paula-Prinzip beschreibt die Kehrseite: Gerade qualifizierte Frauen bleiben häufig auf Positionen unterhalb ihres Kompetenzniveaus hängen, aufgrund persönlicher, struktureller und sozialer Faktoren.
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Es gibt bereits eine weitere Anfrage an die DEU zur Freigabe einer Sportlerin aus dem Juniorenbereich, wegen mangelnder Unterstützung und Kommunikationsblockade der DEU. So gab es beispielsweise noch nie ein Kadergespräch, keine Antworten auf Fragen zu der Athletenvereinbarung (zu weitgehend), keine Saisongespräche durch die Bundesnachwuchstrainerin (diese kennt die Bundeskadersportlerin nicht), Rauswurf aus dem NK2 Kader, Einstufung als NK2 - obwohl die NK1 Normen übererfüllt wurden, Ungleichbehandlungen und Sanktionen. Weiterhin wurde die Förderwürdigkeit durch die DEU abgesprochen und keine sportfachliche Empfehlung zum Besuch einer Sportschule seit Jahren erteilt. Es gab auch vom Stützpunktleiter ein Verbot für ca. 4 Monate alle Stützpunkttrainingsstätten deutschlandweit nutzen zu dürfen, mangels Kaderstatus. Einer Aufarbeitung einer massiven Übergrifffigkeit durch die Trainerin, wurde nicht durchgeführt und die Täterin somit geschützt, durch den Stützpunktleiter und die Sportlerin dafür ausgegrenzt. Seit dem erfährt die Sportlerin und deren Trainerin wohl einen Rachefeldzug der hauptamtlichen Angestellten der DEU (Bundesstützpunkt) und der Landestrainerin. Gegen die Interessen einer Minderjährigen, werden formelle Argumente konstruiert herangezogen. Alles in Summe kindswohlgefährdende Aktionen, weil der Vater es wagt, die Leistungen der DEU zu kritisieren und einen Know-How-Transfer anmahnt. So ist diese Sportlerin ohne Trainings- und Förderangebot am Heimatstützpunkt, gezwungen gewesen auszuweichen. Dies aus reiner Notwehr und nicht freiwillig, wie manche glauben machen wollen. Da das Verhalten einiger weniger im Hauptamt der DEU selbst gegen DOSB Vorgaben verstößt und das Präsidium dieses Verhalten nach Kenntnis der Vorwürfe nicht hinterfragt und somit unterstützt, bleibt nur eine Lösung. Gespräche an einem Tisch oder der Wechsel der Nation. Da es der DEU egal zu sein scheint, besteht wohl ein Interesse an der Freigabe, damit man wie bisher, weitermachen kann. Das wäre für den Sport und die Entwicklung/Förderung ungenügend und schafft keine Leistungen im internationalen Maßstab. Für das Kindswohl und die Aufrechterhaltung der mentalen Stärke, ist es dringend notwendig Deutschland zu verlassen oder die DEU beginnt eine ordnungsgemäße Kommunikation, schafft ein sachlich, freundliches Umfeld und findet unterstützende Lösungen für eine Individualförderung. Denn starke Trainingsgruppen in Deutschland gibt es keine. Ob die DEU überhaupt in der Lage ist, ihren Auftrag für den Spitzensport zu erfüllen, muss seit Jahren angezweifelt werden. Die rücksichtslose Gangart der hauptamtlichen Akteure gegen ein Kind (weil man den Vater mundtot machen möchte), ist ein Skandal, nicht nur für den Spitzensportfachverband. lg Vater
Klarstellung:
Und richtig ist auch, dass das deutsche Leistungssportfördersystem nicht die Sportler fördert sondern Strukturen + Hauptamtliche und dem Grunde nach die DEU die bisher üblichen Ansätze und bürokratischen Vorgaben erfüllt. Es geht also nur um Verwaltung und nicht den Sport. Dies ist aber für die Sportler irrelevant, wann man im Ergebnis bei der Leistungsentwicklung (bei der Mann/Frau auf sich selbst und die Vereine/Trainer gestellt ist), behindert wird. Dann muss man zwangsläufig Deutschland verlassen, wie in anderen Sportarten üblich. Jeder Leistungssportler trainiert für Olympia und zwar dort, wo er Unterstützung und Know-How vorfindet. Das ist legitim.
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Auch wenn die anfängliche Enttäuschung über das Ergebnis spürbar war, überwog schnell die Erkenntnis, welch große Leistung sie erbracht hat, denn auf eine Deutsche Meisterschaft zu fahren, ist keine Selbstverständlichkeit und lässt sich nicht kleinreden. Ein Erfolg, auf den sie mit Stolz zurückblicken kann und der ihr Motivation für den weiteren sportlichen Weg gibt.
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